Postcard from Thailand

Postcard from Thailand

posted in: Stories, Travels | 0

Hola mis Amigos Queridos!

 

Nachdem es für einige Zeit recht still auf dieser Seite zuging, erwartet euch heute ein erster Einblick in meine Reiseerlebnisse aus Thailand. Momentan bin ich so sehr mit meiner Abschlussarbeit für die Uni beschäftigt, dass ich leider kaum Zeit zum bloggen habe, aber meine letzte Reise war einfach zu schön, um diese Erlebnisse nicht mit der Welt zu teilen, also versuche ich jetzt über die Feiertage einfach mal ein paar Beiträge zu schreiben, die ich dann in den nächsten Wochen veröffentlichen werde.

Thailand war meine erste Begegnung mit dem asiatischen Kontinent und ja, meine Erwartungen sind in nahezu allen Hinsichten übertroffen worden! Kulturschock? Keine Spur! Ich befürchte eher, dass ich mich angesteckt habe und jetzt auch Träger dieses gefährlichen Thailandvirus bin, der die Menschen Jahr für Jahr in dieses Land zurücktreibt. Was soll ich sagen?! Das tropische Klima, köstliches Essen, traumhafte Strände und die Freundlichkeit der Menschen hier machen es schwer, sich vor einer Ansteckung zu schützen und ich weiss nicht, ob man davon jemals wieder geheilt werden kann…oder muss.

Aber seht für euch selbst und habt viel Spaß beim Lesen meiner Blogpostkarte aus Thailand, die euch hoffentlich neugierig auf meine weiteren Beiträge machen wird! =)

EN: Hello again on this blog. I know it´s been awfully quiet here in the past weeks but I´m so busy with my BA thesis, there´s no free-time for blogging. However, my journey to Thailand has been so amazing, I can´t imagine not sharing my impressions with the world wide web and so here´s a first summary of four weeks traveling and my first time in Asia. Stay tuned for more, as I´ll make the effort to write a few more posts on my favorite destinations over the holidays, so they can be published within the next weeks.

PB061039_Fotor-2

Genossen_ haben wir in allererster Linie unser Zusammensein nach drei Monaten räumlicher Trennung! Mein Freund Luis ist schon im August auf seine große Weltreise aufgebrochen und hat Norwegen und Indien bereist, bevor wir uns in Thailand endlich wieder getroffen haben. Wie wunderschön und romantisch so ein Wiedersehen nach so langer Zeit ist, könnt ihr euch sicher gut vorstellen, aber ich werde bestimmt bei Gelegenheit noch mehr Worte darüber auf diesem Blog hier verlieren.

We enjoyed_ our being together after having been separated for the past three endless months. My boyfriend Luis has become a world traveler in early August. He´d already traveled Norway and India before we met again in Thailand. I probably don´t need to tell you how wonderful and romantic such a reunion can be but I will definitely write about our long distance relationship at some point.

Bildschirmfoto 2014-12-15 um 17_Fotor_Fotor

Gesehen_haben wir eine ganze Menge und ich bin wirklich überwältigt davon, wie viel dieses Land zu bieten hat! Von Bangkok ging es zunächst an die Küste nach Koh Chang, drei Tage später wieder zurück und direkt weiter in den Norden. Wir haben die historische Tempelanlage in Sukhothai besucht und mit den Einheimischen das Loi Krathong Festival gefeiert. Weiter führte der Weg nach Chiang Mai und schließlich ganz hoch in den Norden nach Chiang Rai, wo wir den weißen Tempel besucht haben. Nach zwei Tagen Mammutbusfahrt und 12 Stunden Gestranded-Sein in der königlichen Küstenstadt Hua Hin, sind wir auf Koh Phi-Phi-Don, dem „Schätzchen der Andamanensee“ angekommen, wo der böse Tsunami vor 10 Jahren alles verwüstet hatte. Von dort haben wir eine Schnorcheltour zur legendären Insel Phi Phi Leh gemacht, wo Leonardo di Caprio vor vielen Jahren im Mayan Bay mit Haien im Wasser kämpfte. Nach ein paar Tagen an der Andamanenküste sind wir auf die andere Landesseite nach Koh Samui weitergezogen. Ich habe immer noch Alpträume von der furchtbaren Fährfahrt dahin. Gelohnt haben sich die Strapazen nicht wirklich, denn die Insel kam uns vor, wie die DomRep Thailands. Ein Resort neben dem anderen und ansonsten eigentlich nichts zu sehen. Gar nicht unser Ding, also haben wir ein weiteres Mal die Rucksäcke geschnürt und auf der Nachbarinsel Koh Pha Ngan unser Paradies gefunden. Weit weg vom berühmten Fullmoon Beach haben wir an der Nordküste ausgiebig das Inselleben genossen und die Seele baumeln lassen. Zu den einzelnen Reisezielen wird es demnächst natürlich noch mehr Beiträge und viele bunte Fotos geben!

We´ve seen_ quite a lot and I am stunned by how much this country has to offer! We met in Bangkok and then continued our journey to Koh Chang, where we spent a few lovely days at Lonely beach. The journey went on to Sukhothai, where we celebrated Loi Krathong with the locals at the historic park. We continued to Chiang Mai and then Chiang Rai, where we would visit the White Temple that looks like out of a Star Wars Movie. A very, very long bus ride took us all the way down south to Hua Hin, the royal summer residence, where we spent all day at a German bakery and then continued our journey on another endless bus ride to Krabi. We took the ferry to Koh PhiPhi Don, the so called “Darling of the Andaman Sea.” We really enjoyed visiting Mayan Bay on PhiPhi Leh and other surrounding islands, hoping to make a similar experience on the other side of the coast. Koh Samui however, was not our cup of tea and I am still glad we decided on another ferry ride to Koh Pha Ngan where we found our personal paradise. Far away from Fullmoon Beach madness, we enjoyed the most wonderful island life at the northern coast. Leaving was the hardest part of this journey but we managed to enjoy one last night and day in Bangkok before our traveling time went up. As I mentioned before, there will be more details on each destination soon, so I hope I managed to catch your interest and you´ll stay tuned!?

IMG_0025_Fotor

Gefahren_ sind wir mit Bussen, Taxis, Booten, Shared Taxis und Tuk-tuks. Während Taxifahrten in Bangkok verdammt günstig und bequem waren, haben wir in anderen Orten, wie z.B. Chiang Mai, lieber auf die beliebten Shared taxis gesetzt, um ein paar Baht zu sparen. Tuk-tuk fahren ist zwar auch ein tolles Erlebnis, auf Dauer allerdings ein recht teurer Spaß. Lange Strecken sind wir generell mit den super zuverlässigen und günstigen Fernbussen gefahren, die alle größeren Städte des Landes miteinander verbinden. Man bekommt auf jeder Fahrt eine Flasche Wasser und kleine Snacks gereicht und manchmal sogar eine richtige Mahlzeit. Dafür wird man allerdings oft mitten in der Nacht an einem Busterminal ausgesetzt und darf sich dort dann am Buffet bedienen, oder seinen Voucher gegen Getränke und kleine Snacks am Kiosk eintauschen, bevor es nach einer Stunde weiter geht. Klingt etwas komisch – das ist es auch, aber immerhin muss keiner verhungern ;-) Wenn es auf eine Insel ging mussten wir natürlich mit der Fähre fahren, wobei sich da generell Kombitickets bewährt haben. So konnte man z.B. auf der Insel Ko PhiPhi ein Kombiticket bis nach Ko Samui buchen, welches beide Fährüberfahrten und den Transfer über Land beinhaltete. Das hat uns jede Menge Zeit und auch einiges an Geld gespart, als alles einzeln zu bezahlen. Zum Nachmachen empfohlen ;-)

We traveled_ by bus, boat, taxi or tuk-tuk. The fares usually come very cheap and the schedules are reliable, which makes it really comfortable to travel by bus on the long distances. The overnight bus rides also often include a meal, which means they will drop you off at some bus terminal in the middle of the night. There you can either help yourself at the buffet, or exchange your voucher for drinks and snacks at the convenience store. Sounds weird and indeed it is but at least no one has to starve ;-) In case you´re traveling to or from an island, you should also always opt for a combo-ticket that includes the ferry, a transfer to the bus terminal and the bus ride to your next destination. It almost always helps you travel much faster and cheaper.

PB021083_Fotor

Geschwitzt_ habe ich besonders in den ersten Tagen! Bangkok gilt ja nicht umsonst als eine der wärmsten Städte der Erde. Das Thermometer sinkt hier nahezu nie unter 30Grad Celsius und fast 100% Luftfeuchte machen das Ganze nicht unbedingt besser! Eigentlich hatte ich es kaum erwarten können, dem grauen deutschen Herbst zu entkommen und noch einmal ausgiebig Sommersonne zu tanken, aber das tropische Klima in Thailand musste mein Kreislauf wirklich erst lieben lernen. Das ist mir erst an der Küste, weit weg von der stickigen Großstadt gelungen, wo es zum Glück wesentlich angenehmer war. Empfehlung: Bangkok-Sightseeing für den Schluss der Reise aufheben, wenn der Kreislauf wieder stabil ist ;-)

We felt so hot_ during the first days! Well, there must be a reason to Bangkok being listed as one of the hottest cities on the planet. Temperatures hardly ever go below 85 degree and the humidity doesn´t make it much easier for your body to handle. Actually I had been looking forward to escape the rainy fall season at home to catch up on some summer sun but I really had a hard time getting used to the climatic conditions when I first arrived in Thailand. Lucky me, I felt much better once we´d reached the coastline. My recommendation: save your Bangkok sightseeing trip for the last days of your journey, when you´ve gotten used to the climate ;-)

PB011021_Fotor

Gestaunt_ haben wir ganz besonders über diese wahnsinnigen Kontraste in Bangkok. Die Großstadt ist sowieso anders, als der Rest des Landes, doch es sind gerade die Gegensätze zwischen den einzelnen Stadtteilen, die mich so wahnsinnig staunen lassen haben. Da gibt es Gegenden, die sind ruhig und bescheiden, andere sind arm und halb verfallen, dafür aber voller Leben auf den Straßen. Nahe eines solchen Stadtteils findet man dann aber gleich wieder moderne Hochhäuser, wie den Lebua State Tower, auf dessen 60. Stockwerk sich eine erstklassige Bar befindet, wo wir nicht nur die wahnsinnig tolle Aussicht über die Stadt, sondern auch die besten Cocktails unseres Lebens genossen haben. Das quirlige Chinatown mit seinen engen Gassen, den vielen Menschen und einem vollgestopften Laden mit nutzlosen Artikeln neben dem anderen, erscheint wie aus einer anderen Welt, wenn man nur wenige Kilometer entfernt in die neue Siam Paragon Mall eintritt und vom Luxus beinahe erschlagen wird. Über all dem herrschen Lärm, das erdrückende, tropische Klima und die typischen Gerüche einer Millionenstadt. Das ist ein Erlebnis für sich und ich bin mir sicher, dass ich diese Stadt noch einhundert mal besuchen und trotzdem immer wieder genau darüber staunen könnte, was man dort alles auf engstem Raum erleben kann.

We were stunned by_ these contrasts in the city of Bangkok. The city itself differs from the rest of the country in many ways but it´s the contrasts between each part of the city which really left me speechless at some points. There are quiet and very modest areas, others seem pretty poor and old but full of life. Close by are really modern skyscrapers, such as the Lebua state tower, which offers stunning views over the city on its 60th floor. The rooftop bar also happens to offer the best cocktails I´ve ever had but that´s another story. Bubbling Chinatown with its narrow alleyways, way too many people and shops that seem to offer completely useless stuff only appears as in another world, once you enter the brand-new shopping mall at Siam Paragon, just a few blocks away. There you´ll be struck by luxury and Bangkok suddenly seems more American than any city back in the US. On top of this you´ve got the noise, the smell of a big city and these extreme temperatures. Bangkok really is one experience and I bet I could visit a hundred times but still be fascinated by these contrasts.

PB041014_Fotor

Gegessen_haben wir Übermengen an Pad Thai, Tom Ka Gai und jede Menge Rotees (Thailändische Pancakes mit frischen Früchten)! Neben den traumhaften Stränden sollte man nicht vergessen, auch das leckere thailändische Essen in höchsten Tönen zu loben! Es ist nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes gut und günstig, sondern es führt an manchen Orten sogar zu regelrechten Geschmacksexplosionen! Noch dazu ist die traditionelle Küche fast völlig Gluten- und Laktosefrei, was bedeutet, dass man davon kaum dick werden kann :D Für die Extrakalorien sorgen höchstens die vielen verlockenden Fruchtshakes, der berühmte Sticky Rice mit Mango und unsere geliebten Rotees, von denen man sich wirklich nicht zu wenige gönnen sollte! Außerdem hatte ich richtig Spaß daran, mir im Supermarkt irgendein buntes Getränk auszusuchen und mich dann vom Inhalt überraschen zu lassen, der fast immer anders ausfiel, als erwartet. Ich vermisse jetzt schon meine tägliche Dosis eisgekühlter Litschilimonade und all die anderen Leckereien. Wer mehr über das “echte” thailändische Essen wissen will, sollte demnächst noch mal hier vorbeischauen, denn dann werde ich höchstpersönlich die Kochlöffel schwingen und euch mit weiteren leckeren Fotos versorgen ;-)

We ate_ an overdose of the world´s most delicious Pad thai, bowls of Tom ka gai and as many rotees (thai pancakes) as our stomachs could fit. Of course, it´s not only beautiful beaches but especially the thai food that needs to be recognized. It´s not just cheap but simply delicious! And since the traditional kitchen is almost lactose- and gluten free, it´s pretty much impossible to gain any weight, unless you´re having too much of the sweet desserts, such as the lovely sticky rice with mango, rotees with fresh fruit and Nutella. We also had a fresh fruit shake and a coconut each day and I had lots of fun trying colorful lemonades at 7eleven. Some of them were really awesome but most had a different taste than I had originally expected. But gosh, do I miss my favorite litchi lemonade! If you want to know more about my experience with original thai food, you should really come back here at some point as there´ll be another post on typical thai dishes, my favorite restaurants in the country and who know´s, maybe I´ll throw out a few recipes as well ;-)

PB121047_Fotor

Geritten_ sind wir auf riesigen Elefanten! Das war ein absolutes Highlight dieser Reise und eine ganz besondere Erfahrung für uns beide. Das Gefühl, von einem Elefantenrüssel abgetastet zu werden, über seine borstigen Haare zu streichen, auf seinem kräftigen Nacken zu sitzen und durch den Dschungel getragen zu werden ist einfach unbeschreiblich. Das Wohl des Tieres darf dabei aber nicht außer Acht gelassen werden! In Thailand geht der Trend mittlerweile weg von tagelangen Dschungeltreks auf erschöpften Dickhäutern und hin zu sogenannten “Eco-Parks,” wo man nicht nur auf den Tieren reitet, sondern sie auch füttert, mit ihnen baden geht und viel Information über ihr Leben und ihre Bedürfnisse erhält. Die öffentliche Meinung über das Wohlergehen der Tiere in solchen Parks ist recht gespalten, hinzu kommen die hohen Eintrittspreise und die allgemeine Debatte über den Elefanten als Haustier. Ich bereite gerade schon einen Beitrag vor, in dem ich mich ein wenig näher zu dem Thema äußern möchte, also schaut dann vielleicht erstmal da rein, bevor ihr mich verurteilt ;-)

We rode_ a huge elephant! That was my absolute highlight on this journey and such an unforgettable experience. It´s such a unique feeling to pet an elephant and to be carried on its back. I think everyone should write this on their “things-to-do-in-life” list! But make sure the well-being of the animal is not left at risk! In Thailand, tourists are moving away from doing these plain jungle treks, where the animals are usually treated poorly. Nowadays it´s all about the experience with the animal and so there have emerged quite a lot of these “eco-farms” where elephants that were rescued from bad treatment get a shelter. On these farms, tourists not only get to ride on but also pet, feed, bathe and interact with the elephants. The visitors are also provided with a lot of information on elephant care and the animals needs. The public opinion on these farms seems controversial. On the one hand, visiting these farms costs a lot of money and then there´s the general debate whether elephants shall be ridden and pet by humans at all. As this topic has really caught my interest, I´m currently working on another post that will take various arguments into consideration and also hold my personal view on the elephant debate.

IMG_0026_Fotor

Gewagt_ haben wir unsere ersten Fahrversuche mit dem Motorroller. Während ich mich angestellt habe, wie der erste Mensch auf zwei Rädern, ist Luis losgedüst, wie ein Profi. Und das ohne Führerschein! :O Den will in Thailand aber auch echt kein Mensch sehen. Solange man sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält und einen Helm trägt sollte alles gut gehen. Wir hatten damit jede Menge Spaß und konnten Koh Samui und Koh Pha Ngan auf eigene Faust erkunden. Auf diese Art und Weise haben wir tolle Strände entdeckt und haben ganz zufällig unser persönliches Paradies gefunden =)

We dared_ to rent a scooter! A big thing for us since none of us had ever tried it before and I must admit that I was a bit scared, so in the end Luis got to drive it all the way. Without a license! :O Well, apparently nobody needs one on thai islands. You should be fine, as long as you´re wearing a helmet and follow the rules. We had a lot of fun on the ride and it was the perfect way to discover both Samui and Pha Ngan independently. Otherwise we had never stumbled upon our personal paradise ;-)

PB221081_Fotor

Gelebt_haben wir das gute Leben. Und das ganz besonders auf den Inseln! Ausschlafen, Morgenschwimmen, Frühstück mit Blick aufs Meer, in der Hängematte liegen, gemütlich am Strand chillen, eine Kokosnuss schlürfen, in die Wellen hüpfen, Arm in Arm den Sonnenuntergang beobachten, Thai Curry bei Kerzenschein und Meeresrauschen, Lesestunde, Ar***bombe in den Pool, danach eine warme Dusche, ins Bett kuscheln, einschlafen, träumen und am nächsten Tag alles noch mal von vorn. Das waren unsere Tage im Paradies. Es hätte ewig so weiter gehen können…*seufz*

We lived_ the high life! Especially while we were on the islands! Sleeping in, morning swim, breakfast with a view, reading in the hammock, relaxing on the beach, sipping a coconut a day, jumping at the waves, watching the sunset arm in arm, Thai Curry and the rush of the ocean, jumping into the pool, taking a hot shower afterwards, cuddling, falling asleep, dreaming and doing it all over again on the next day. These were our days in paradise. We could have stayed there forever…*sigh*

PB221129_Fotor

Der einzige Haken an solchen tollen Reisen ist, dass man am Ende nie zurück will und ein regelrechtes Grauen vor dem Rückflugdatum entwickelt. Aber leider kommt der Tag des Abschieds immer irgendwann und dann heißt es, sich mit vielen tollen Erinnerungen und den Gedanken an die nächste Traumreise über das Alltagsgrau zuhause in Deutschland hinweg zu trösten. Bald werde ich euch mehr an meinen Erinnerungen an Thailand teilhaben lassen und natürlich mit zahlreichen Fotos von alten Buddhas, leckerem Essen und traumhaften Stränden bombardieren, bis ihr nicht mehr anders könnt, als dieses Land ganz oben auf eure Reisewunschliste zu setzen. Den Platz hätte es sich wirklich verdient. Ich weiß, ich bin bestimmt nicht die Erste, die das sagt, aber manchmal, da lohnt es sich wirklich, auf die Meinung der breiten Masse zu hören ;-)

EN: The only downside to an amazing journey is the day you have to leave back home. It almost always comes way too soon and in the end it´s only sweet memories and dreaming of the next wonderful journey that makes you feel better at home in the Federal Freezer (Germany in my case). Soon, I´ll share more of my sweet memories on this wonderful trip to Thailand and I´ll photobomb you until you can´t help putting this country on top of your bucket list. It really deserves that spot. Yes I know, I´m not the first one saying that but trust me, sometimes it´s worth listening to what all people say! :-)

Saludos&Besitos,

Mandy xx

Leave a Reply